BIMS

BIMS


Fuß- und Schuhmesssystem

Ein echter Beitrag für gesunde Kinderfüße


Das original BIMS - Fußmessgerät / Innenschuh Mess-Schablone mit 3 austauschbaren Ableseskalen 

Fast 50 PROZENT der Kinder tragen zu kleine Schuhe ! 

Kinderfüße sind weicher und biegsamer als die von Erwachsenen. Die Fußknochen sind noch weich und knorpelig (erst nach und nach verknöchern sie innerhalb der ersten 16 Jahre) und passen somit auch in zu kleine Schuhe, was dann aber zu Verformungen der Füße führt. 
Kinderfüße sind noch nicht in der Lage, exakt zu spüren, ob ein Schuh passt oder ob er drückt und zu klein ist. Das Nervensystem ist noch nicht so empfindlich und muss sich erst entwickeln. 
Beim Gehen tragen die Füße das 2-fache des Körpergewichts, beim Laufen das 4-fache und beim springen sogar das 10-fache. Die Fußmuskulatur muss kräftig sein, sie wird durch stehen, laufen, hüpfen, springen, ... trainiert. 
Barfußlaufen ist für Kinderfüße das Gesündeste, die Füße und Zehen können sich dabei am Besten bewegen und entwickeln. 
98% aller Menschen kommen mit gesunden Füßen auf die Welt, nur 40% von Ihnen haben noch gesunde Füße, wenn sie erwachsen sind! Der Grund: Schuhe, die nicht passen! 
Es ist sehr wichtig DIE OPTIMALE SCHUHGRÖSSE DES KINDERFUSSES schnell und zuverlässig zu ermitteln. Bei der Anprobe von Kinderschuhen besteht das Problem, dass Kinder keine verbindliche Aussage darüber machen können, ob ein Schuh passt oder nicht. 

Das Drücken und Kneifen der Schuhvorderseite ( Daumenprobe ) ist eine absolut unzuverlässige Methode um die Passform zu prüfen. 


BIMS® ist ein Hilfsmittel, mit dem Eltern ganz schnell und einfach das Wachstum der Füße ihrer Kinder und die Größe der Schuhe regelmässig kontrollieren können. 

BIMS® ist ein Messschieber zur Ermittlung von Kinderfusslänge und Schuhinnenlänge 

BIMS® ist für für jede Schuhmarke und Schuhgröße von 14-37 anwendbar. 

BIMS® ist dadurch gekennzeichnet, 

dass der Schubraum (den die Zehen beim Schritt benötigen) 
der Zuwachsraum (Wachstum des Fusses) 
und die minimale Spitzenhöhe (um einen Druck auf die Grosszehe zu vermeiden) berücksichtigt wird. 

So wird mit BIMS gemessen
 
Das Kind wird aufgefordert, einen Fuss auf das Messsystem zu stellen, Die Ferse muss am Fersenanschlag anliegen. Der Schieber wird zurückgeschoben, bis die Rückseite des Keils an die längste Zehe anstösst. Beim Zurückschieben des Schiebers sollte auf die Zehenstreckung geachtet werden, damit eine Verfälschung des Messwertes vermieden wird. 

Anschliessend nimmt das Kind seinen Fuss weg. Die Schuhgrösse kann nun auf der Skala abgelesen werden. 

Zum Vermessen des Schuhs wird der Schuheinschlupf weit geöffnet. Das Messsystem wird auf die Innensohle gelegt, wobei darauf geachtet werden muss, dass der Fersenanschlag des Messsystems am Fersenpolster des Schuhs satt anliegt. Ein Finger der Person, die die Messung durchführt, fixiert den Fersenanschlag am Schuh. Während der Fersenanschlag gut fixiert wird, stösst man den Schieber mittels Einkerbung in Richtung Schuhspitze. 

Sobald der Schieber mit dem Keil an der Schuhspitze anschlägt, ist die Schuhgrösse auf der Skala abzulesen. 

Jetzt kann die Kinderfusslänge mit der Schuhinnenlänge verglichen werden. Bei optimaler Schuhgrösse müssen beide Messwerte identisch sein. 

Sobald der Schieber mit dem Keil an der Schuhspitze anschlägt, ist die Schuhgrösse auf der Skala abzulesen. 

WICHTIG - wenn Sie neue Schuhe kaufen möchten immer eine Schuhgrösse höher wählen als das BIMS anzeigt, denn Kinderfüße wachsen so schnell dass momentan genau passende Schuhe schon nach kurzer Zeit zu klein wären. 
Warum tragen weniger als die Hälfte aller Kinder passende Kinderschuhe?

Wer von uns Erwachsenen kennt folgendes Problem nicht? Schuhe können sehr unterschiedlich ausfallen. Erfahrungen haben uns gelehrt, dass zum Beispiel in einem Schuh, wo 40 drauf steht, nicht 40 drin sein muss. Genauso können Kinderschuhe von Hersteller zu Hersteller und sogar von Modell zu Modell unterschiedlich ausfallen.

Untersuchungen belegen, dass viele Kinderschuhe kleiner ausfallen, als drauf steht.

Die österreichische Zeitschrift "Konsument" (ähnlich der deutschen "Stiftung-Warentest" - von der uns leider kein Test zu Kinderschuhen bekannt ist) hat in ihrer Ausgabe 09/2005 den Testbericht "Kinderschuhe - zu knapp bemessen" veröffentlicht und dafür Kinderschuhe der verschiedensten Marken auf ihre Innenlänge getestet. Es wurden 47 Sneaker und Straßenschuhe von Experten vermessen und mit der vom Hersteller angegebenen Größe verglichen. Mit folgendem Ergebnis:
"Konsument" schreibt: "Ob ein Schuh zu klein ist oder drückt – sie spüren es einfach nicht. Zu kleine, genauer gesagt zu kurze Straßenschuhe tragen zwei von drei Kindergartenkindern, zu kurze Hausschuhe sogar an die neun von zehn." und "Egal, was auf der Schuhschachtel steht – die Größe muss überprüft werden. Ein Schuh ist dann groß genug, wenn er innen 12 bis 17 Millimeter länger ist als der Fuß."*

Das macht deutlich, dass die korrekte Vermessung der Füße allein nicht sicherstellen kann, dass wir für unserer Kinder passende Schuhe kaufen.
Wie hilft Ihnen BIMS®, damit Ihre Kinder gesunden Fußes durchs Leben gehen können?

Zu kleine (kurze) und schlecht sitzende Kinderschuhe sind der größte Feind gesunder Kinderfüße .

Mit dem BIMS® Fuss- und Schuhmesssystem können Sie:
  • bequem jederzeit zu Hause die korrekte Schuhgröße Ihres Kindes ermitteln und damit immer rechtzeitig neue Kinderschuhe kaufen
  • und was noch wichtiger ist: beim Kinderschuhkauf einfach messen, ob der neue Schuh die notwendige Innenlänge hat, denn BIMS® gibt zur Fußlänge automatisch die notwendige Zugabe von 12 mm hinzu und berücksichtigt dabei auch die erforderliche Zehenhöhe
  • In einem schlecht sitzenden Kinderschuh können die Füße beim Laufen nach vorn in die Spitze rutschen. Dann würden die Zehen trotz korrekter Innenlänge wie in einem zu kurzen Kinderschuh gestaucht. Außerdem könnten die Füße auch in einem korrekt sitzenden Kinderschuh Schaden nehmen, wenn der Schuh nicht kinderfußgerecht ist.
Messen mit Bims geht ganz einfach:
Stellen Sie die Füße des Kindes einfach wie in der Skizze in den Messschieber. Achten Sie darauf, dass das Kind richtig auf dem Fuß steht und er bis zu den Zehen gestreckt ist. Nur das Messergebnis des längeren Fußes zählt.
Stecken Sie dann den Messschieber wie in der Skizze in den Schuh. Drücken Sie dazu das Fersenteil mit dem rechten Mittelfinger hinten fest an den Schuh. Schieben Sie mit dem linken Zeigefinger die Messlatte in Richtung Schuhspitze. Mit dem linken Mittelfinger drücken Sie die Messschiene im Vorderfußbereich auf die Innensohle (um die Wölbung zu berücksichtigen). Die Messschiene ist so flexibel, um normale Wölbungen problemlos auszumessen. Ziehen Sie den Messschieber in Richtung große Zehe soweit aus wie möglich und lesen Sie am Pfeil die Größe ab.
Beim Kauf neuer Schuhe: Nur wenn die ermittelte Größe des Kinderfußes mit der ermittelten Größe des Schuhes übereinstimmt, haben die Füße des Kindes vorn im Schuh den richtigen Schubraum, um sich gesund entwickeln zu können und sind für den Zuwachs ca. 6 mm reserviert.

Kontrolle ob ein Schuh noch passt: Wenn die Messung des Kinderfußes eine Größe mehr ergibt, als die Innenschuhmessung, sind neue Schuhe nötig.
Share by: